| Martin Luther | Dieser Text beschreibt Martin Luther. Der untere Text beinhaltet die Martin Luther Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Martin Luther Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Martin Luther fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Martin Luther möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Martin Luther Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Martin Luther beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Martin Luther. Fragen zu dem Thema Martin Luther können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Martin Luther ArtikelMartin Luther (eigentlich Martin Luder;* 10.11 1483 in Eisleben; † 18.02 1546 in Eisleben) ist der geistige Vater der protestantischen Reformation. Als Augustiner-Mönch wurde er Theologe und Professor und wollte notwendige Reformen zunächst ohne Kirchenspaltung erreichen. Durch seine sprachliche und schriftstellerische Gabe entfaltete er breite Wirkungen; seine Lutherbibel zählt bis heute zu den wichtigsten Bibelübersetzungen.
Buch-Tipp: Bibelausgaben, Die Bibel, Luthertext, Sonderausg. Gehört in jedes Bücherregal. . . Die Bibel in dem Ganzen wird von den Christen als heiliges Buch verehrt und gilt als Glaubensgrundlage für ihre Lehre. Doch nicht ca. die Christen sehen in der Bibel das "Wort Gottes", wobei häufig ca. Teile der Bibel anerkannt werden. Der erste Teil, das "Alte Testament", war ursprünglich... | |
Als Sohn des Bergmanns und späteren Ratsherrn Hans Luder (* 1459, † 1530) und dessen Ehefrau Margarethe, geb. Lindemann (* 1459, † 1531) wurde Martin Luther am 10. November 1483 in Eisleben (im Süden Sachsen-Anhalts) geboren. Einen Tag später, am Martinstag, wurde er auf den Namen des Tagesheiligen getauft. Aufgewachsen ist Martin Luther in Mansfeld, einer Stadt nahe Eisleben, wo es der Vater als Hüttenmeister in dem Kupferschieferbergbau zu bescheidenem Wohlstand brachte. Beide "Lutherstädte" liegen in dem Landkreis Mansfelder Land und hatten damals einige tausend Einwohner.
Buch-Tipp: Der Anschlag in Wittenberg und andere Rätsel- und Gaukelspiele Witzig, mit viel Information! In diesem Büchlein zeichnet Werner "Tiki" Küstenmacher auf knapp 40 Seiten Situationen, Stationen und Meinungen aus Martin Luthers Leben und Lebenswerk - natürlich dürfen die üblichen schwarz-weiß-Zeichnungen nicht fehlen, außerdem ist jede Seite mit hilfreichen und wichtigen Informationen versehen.
Wer diese... |
Studien, 95 Thesen und Lutherbibel | |
Von 1501 bis 1505 studierte Luther an der Universität Erfurt in Thüringen und erhielt den "Magister Artium" der philosophischen Fakultät. In dem Jahr 1505 trat er dem Augustinerorden als Mönch bei. Hier kam er in Kontakt mit Johann von Staupitz , dem Generalvikar der Kongregation. Die Freundschaft hielt auch über Luthers reformatorische Schritte bis zu Staupitz' Tod 1524 an. Bis 1511 lebte und predigte Luther in Erfurt, studierte die Kirchenväter und lernte antike Sprachen. 1512 wurde er Doktor der Theologie und Professor in Wittenberg (als Nachfolger von Staupitz) und hielt Vorlesungen über die Psalmen und Paulusbriefe.
1517 änderte er seinen Nachnamen Luder in Luther (in Anspielung auf das griech. Wort ελευθερος, eleutheros für "Befreiter, frei"). Mit seinen 95 Thesen, die er aber, entgegen der Legende, nicht am Kirchentor in Wittenberg anschlug, sondern in einigen Exemplaren publizierte, protestierte er gegen Missstände in der katholischen Kirche. Der damals gebräuchliche Ablasshandel war in diesen Thesen zwar nicht das einzige Thema, aber der äußere Anlass. Luther hatte nämlich die vom Bischof von Mainz und Brandenburg verfasste "Instructio Summarium", die Anweisung für die in dem Land umherreisenden Ablassprediger, in die Hände bekommen und wollte mit seinen 95 Thesen einen öffentlichen Disput über diese Praxis in Gang bringen. Für die breitere Bevölkerung verfasste Luther 1518 den "Sermon vom Ablass", im er die Thematik und seine Meinung dazu in einfacher, verständlicher Weise darstellte.
Abbild Luthers am Lutherhaus in Wittenberg
Mit seiner Bibelübersetzung (Neues Testament 1521 und Altes Testament 1534), mit der er theologische Inhalte auch dem einfachen Volk zugänglich machen wollte, setzte er Maßstäbe für die deutsche Sprache. Unterstützung bei der Übersetzung der biblischen Texte aus dem Griechischen, Lateinischen und Hebräischen erhielt Luther von Philipp Melanchthon. Als Grundlage diente ihm die griechische Bibel des Erasmus von Rotterdam.
In seinen Predigten und Schriften bedient sich Luther einer klaren, kräftigen Ausdrucksweise. Bekannt wurden viele, teilweise deftige Zitate wie: "Wenn ich hier einen Furz lasse, dann riecht man das in Rom."
Buch-Tipp: Der Große und der Kleine Katechismus Grundlagen des Glaubens Ein absolutes Muss für jede christliche Hausbibliothek: Von den zehn Geboten über die Hauptartikel und damit die Grundlagen des Glaubens über das Gebet (in Form der Auslegung des Vaterunsers) bis hin zu Taufe, Sakrament und Beichte behandelt Luther in seiner für ihn so typischen und unverwechselbar liebevoll-derben und grund-ehrlichen... |
| |
Die Bulle "Exsurge Domine" von Papst Leo X. vom 15.06 1520 verurteilt die 41 Schriften Luthers und droht ihm die Exkommunikation an, also den Kirchenbann. Luther verbrennt in dem Dezember 1520 diese Bannandrohungsbulle zusammen mit einigen Schriften der Scholastik und des kanonischen Rechts vor dem Wittenberger Alstertor. Da er nicht widerruft, wird er am 3.01 1521 durch die Bulle "Decet Romanum Pontificem" exkommuniziert.
Am 17. April 1521 steht Luther vor dem Reichstag in Worms. Hier wird ihm letztmalig die Möglichkeit zu dem Widerruf eingeräumt. Da er sich nach einem Tag Bedenkzeit weigert, wird am 8.05 1521 die Reichsacht über ihn verhängt. Das erlassene "Wormser Edikt" verbietet es in dem gesamten Reich, Luther zu unterstützen oder zu beherbergen, seine Schriften zu lesen oder zu drucken.
Luther bekommt trotz des Edikts freies Geleit nach Wittenberg, da sich zuvor sein Kurfürst, Friedrich der Weise, für ihn eingesetzt hat. Auf dem Rückweg lässt ihn Friedrich auf die Eisenacher Wartburg entführen, wo sich Luther bis zu dem 1. März 1522 als Junker Jörg versteckt hält. In Wittenberg wirkt derweil Karlstadt.
Mit der Reformation begründete er die lutherische Kirche. Allerdings wollte Luther zu Beginn keine Kirchenspaltung, vielmehr wollte er die katholische (= allumfassende) Kirche reformieren. Als die katholischen Stände 1529 auf dem zweiten Reichstag zu Speyer die Aufhebung der bisherigen partiellen Duldung der Evangelischen durchsetzten, legten die evangelischen Stände (5 Fürstentümer und 14 Städte aus Oberdeutschland) die Protestation zu Speyer ein. Seitdem spricht man von Protestanten.
Luther heiratete 1525 die ehemalige Nonne Katharina von Bora, die 1523 aus ihrem Kloster geflohen war und seitdem in Wittenberg lebte. Die Eheschließung war für Luther eine logische Konsequenz seiner Lehren, stieß aber viele vor den Kopf. Katharina war Martin in seinen Schwierigkeiten und den Depressionen eine große Hilfe. Durch Beherbergung von Studenten - die zahlreiche Aussprüche Luthers aufschrieben - beugte sie wirtschaftlichen Nöten vor.
Luthers Verhältnis zu den Juden unterlag einem deutlichen Wandel. Anfangs versuchte er, Juden zu dem Christentum zu bekehren, z.B. in seiner Schrift Dass Jesus ein Geborner Jude Sei (1523). Als das misslang, stand er ihnen in seinen letzten Lebensjahren sehr ablehnend gegenüber. Besonders deutlich kommt dies in den Schriften Brief wider die Sabbather an einen guten Freund (1538), Von den Juden und ihren Lügen (1543) und Vom Schem Hamphoras und vom Geschlecht Christi (1544) zu dem Ausdruck. Darin forderte er, in teils sehr derber Sprache, dazu auf, die Synagogen und Häuser der Juden zu zerstören, sie in Ställen unterzubringen, zu harter Arbeit zu zwingen, ihnen Silber und Gold und ihre Bücher zu rauben und ihren Rabbinern das Lehren zu verbieten. Auch Deportation von Juden begrüßte er. Diese antisemitischen Schriften sind auch in dem historischen Kontext der damaligen Verbreitung des Antisemitismus zu sehen. Spätere antisemitische Strömungen berufen sich auf diese Ansichten Luthers (vgl. z.B. Alfred Rosenberg).
Buch-Tipp: Die Bibel Die Bibel ist kein Harry Potter und auch kein Herr der Ringe !! Es ist traurig zu lesen das Menschen heutzutage die Bibel mit "Herr der Ringe" vergleichen. . . Die Bibel ist das Wort Gottes und die Heilige Schrift des Christlichen Glaubens und möchte kein Buch einer Fantasy oder erfunden Geschichte b. z. w. Welt sein. . . !!
Dieses Buch ist für... |
| |
Im Juni 1518 wird der Prozess gegen Luther auf Grund der Veröffentlichung seiner 95 Thesen eröffnet. Es bestehe die Gefahr der Ketzerei, was im Verfahren behandelt werden soll. In den Vorlesungen, die Luther als Dozent in Wittenberg hält, notieren Spitzel seine negativen Äußerungen über die Exkommunizierung. Danach wird in dem August 1518 der Prozess auf notorische Ketzerei geändert.
Luther wird nach Rom vorgeladen, um dort seine Aussagen zu widerrufen. Er wehrt sich aus gesundheitlichen Gründen gegen diese Vorladung und wünscht eine Anhörung auf deutschem Gebiet. Dabei beruft er sich auf die Gravamina deutscher Nation. Seinem Einwand wird stattgegeben, und er wird zu dem Verhör durch Kardinal Cajetan am Augsburger Reichstag geladen. Am 12.-14.10 1518 spricht Luther bei Cajetan vor. Der Aufforderung, seine Irrtümer zu widerrufen, kommt er aber nicht nach.
Von römischer Seite ist der Fall damit geklärt, doch kommt es wegen des Todes von Kaiser Maximilian I. (Januar 1519) zu einer zweijährigen Pause. Maximilian hatte für die anstehende Kaiserwahl Karl V. (HRR) vorgesehen. Wegen Karls Besitztümern in Italien befürchtet der Renaissancepapst Leo X. eine Umklammerung des Kirchenstaats und bemüht sich, die Kurfürsten von Karl abzubringen. Die Beschützerrolle Friedrichs des Weisen für Luther führt dazu, dass Rom Karl von Miltiz beauftragt, den Sachsenfürsten für eine friedliche Lösung der Sache zu gewinnen. Nach Karls Wahl zu dem König (26.06 1519), wird der Prozess gegen Luther wieder langsam aufgenommen.
Im Juni 1520 erhält er die Bannandrohung "Exsurge Domini", in dem Januar 1521 die Bannbulle "Decet Romanum Pontificem". Damit ist Luther exkommuniziert, und es folgt die Reichsacht. Bemerkenswert ist jedoch das nochmalige Verhör Luthers, das die bestehende Differenz zwischen Papsttum und weltlichem König/Kaiser erkennen lässt. Karl ist der letzte König, der vom Papst (nach einer Aussöhnung) zu dem Kaiser gekrönt wird.
Am 17.-18. April 1521 wird Luther auf dem Reichstag zu Worms verhört und, nach verweigertem Widerruf, die Reichsacht über ihn verhängt, das Wormser Edikt.
|
Luthers Wappen (Lutherrose) | |
In einem Brief vom 8. Juli 1530 beschreibt Martin Luther sein Wappen:
"Das erste sollte ein Kreuz sein - schwarz - in dem Herzen, das seine natürliche Farbe hätte. Denn so man von Herzen glaubt, wird man gerecht ... Solch Herz soll mitten in einer weißen Rose stehen, anzeigen, dass der Glaube Freude, Trost und Friede gibt ... deshalb soll die Rose weiß und nicht rot sein; denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe. Solche Rose steht in dem himmelfarbenen Feld, dass solche Freude in dem Geist und Glauben ein Anfang ist der himmlische Freude zukünftig .... Und um solch ein Feld einen goldenen Ring, dass solche Seligkeit in dem Himmel ewig währt und kein Ende hat und auch köstlich über alle Freude und Güter, wie das Gold das edelste köstlichste Erz ist ..."
Buch-Tipp: Die Bibel. Schulausgabe. Lutherübersetzung mit Apokryphen Das Manna des Christen Die Luther - Übersetzung ist noch am ehesten unverfälscht und desshalb auch seelenreinigend. Was für mich als Autor erfreulich ist, ist die Tatsache, dass die Bibel in der neuen Rechtschreibung erscheint, was für viele ein Gräuel sein mag. Ca. den erneuten Eingriff in die Schrift von "außerhalb" durch gewisse "Wortverdrehung",... |
|
Lutherstube auf der Wartburg
|
Reformatorische Hauptschriften | |
In drei reformatorischen Hauptschriften des Jahres 1520 entfaltet Luther seine Theologie. Mit diesen Werken findet sie weite Verbreitung.
A) "An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung". Mit der Adelsschrift wendet sich Luther auf deutsch an die weltlichen Fürsten, denen er die Durchführung der reformatorischen Maßnahmen übertragen will, da die Bischöfe darin nach seiner Meinung versagt haben. Luther argumentiert, dass sich die Romanisten vor der Reformation hinter drei Mauern verstecken: 1. Sie stellen die kirchliche Obrigkeit über die weltliche. 2. Wenn die Reformation mit Hilfe der Bibel begründet wird, verweisen sie darauf, dass ca. der Papst das Recht hat, die Bibel endgültig auszulegen. 3. Soll zu Auslegungszwecken oder Reformationsbemühungen ein Konzil einberufen werden, wird darauf verwiesen, dass ca. der Papst das Recht dazu besitze. Damit stehe der Papst über dem Konzil.
Außerdem schlägt Luther in der Schrift ein politisches Reformprogramm vor. So soll Bildung allen zugänglich sein, nicht ca. dem Klerus. Der Zölibat und der Kirchenstaat sollen abgeschafft, der Frühkapitalismus eingeschränkt und das Betteln verboten werden. Dafür soll es eine geregelte Armenfürsorge geben.
B) "De captivitate Babylonica ecclesiae" (Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche) behandelt die Sakramente und richtet sich in Latein an Gelehrte. Luther reduziert die Sakramente unter Berufung auf die Einsetzungsworte Jesu von sieben auf drei - Taufe, Abendmahl und Buße. Da er bei letzterem unsicher ist, spricht er von einem Sakrament und drei sakramentalen Zeichen. Doch nicht die Reduktion auf 2-3 Sakramente ist das Bahnbrechende, sondern die neue Auffassung, sie dem Wort unterzuordnen. Luther sieht in dem Sakrament nicht mehr göttliches Gnadenmittel, sondern das sichtbare Zeichen der göttlichen Verheißung.
C) "Von der Freiheit eines Christenmenschen": die Schrift stellt das christliche Leben und den freien Menschen dar, der zugleich aber dienstbarer Knecht ist und das von Gott empfangene Heil an seine Mitmenschen weitergibt (1. Kor. 9,19). Der um eine Verständigung in dem Ablassstreit bemühte Georg Miltiz rät Luther, diese Schrift Papst Leo zu widmen, um die endgültige Exkommunikation noch abzuwenden. Diese Hoffnung wird aber hinfällig, denn Luther setzt noch in dem selben Jahr das Amt des Papstes mit dem "Antichristen" gleich.
|
| |
Luthers Bibelübersetzung war nicht die erste Übertragung in das Deutsche. Schon um 360 entstand die gotische Wulfilabibel. In dem 14. Jahrhundert war die Bibel aus der Vulgata in das Deutsche übersetzt und bis 1518 14mal hochdeutsch, bzw. 4x niederdeutsch gedruckt worden. Luthers Übersetzung, die auf Anregung und Betreiben Philipp Melanchthons entstand, zeichnet sich jedoch durch eine kräftige, bilderreiche Sprache aus. Er übersetzte weniger wörtlich, sondern versuchte, die biblischen Aussagen sinngemäß in Deutsch wiederzugeben.
Die zu seiner Zeit verbreiteten Bibelübersetzungen fußten auf der Vulgata, der lateinischen Bibel von Hieronymus (Altes Testament). Die aramäischen und hebräischen Urtexte des A.T. hatten also bisher bis zu dem Deutschen (mindestens) zwei Übersetzungsschritte hinter sich. Luther bemühte sich um direktere Übersetzungen aus dem Hebräischen bzw. Griechischen. Dabei bediente er sich einer volkstümlichen und verständlichen Sprache, die neben künftigen Bibelübersetzungen auch die Entwicklung des Deutschen beeinflusste.
Die Lutherbibel ist bei den Protestanten mit mehreren Varianten bis heute in Verwendung und eine wichtige Grundlage der Kirchenmusik. Die zunehmend benutzte Einheitsübersetzung entstand hingegen in Kooperation von katholischen und evangelischen Fachleuten aus mehreren Bereichen.
Buch-Tipp: Ich habe einen Traum Bewundernswerte Konsequenz Das Buch von Martin Luther Kind „Ich habe einen Traum" enthält ausgewählte Reden und Texte von ihm. Die Texte behandeln hauptsächlich das Thema der Bürgerrechtsbewegung und die Begründung, warum King an dieser Bewegung teilgenommen hat. Die Rhetorik ist echt erstaunlich. Was mir ein gefehlt hat, waren detaillierter... |
| |
Luther schrieb zahlreiche Choräle. Lieder in deutscher Sprache wurden zu einer Säule der reformatorischen Gottesdienstordnungen. Folgende Kirchenlieder gehen immerhin in Teilen auf ihn zurück:
- Ach Gott vom Himmel, sieh darein
- Aus tiefer Noth schrei' ich zu dir
- Christ lag in Todesbanden
- Christ, unser Herr, zu dem Jordan kam
- Christum wir sollen loben schon
- Der du bist drei in Einigkeit
- Die Mutter muß gar seyn alleuin
- Dies sind die heil'gen Zehn Gebot
- Ein feste Burg ist unser Gott
- Ein neues Lied wir heben an
- Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
- Es spricht der Unweisen Mund wohl
- Es woll' uns Gott genädig sein
- Gelobet seist du, Jesu Christ
- Gott der Vater wohn' uns bei
- Gott sei gelobet und gebenedeiet
- Jessia, dem Propheten, das geschah
- Jesus Christus unser Heiland (1)
- Jesus Christus unser Heiland (2)
- Komm, Gott Schöpfer, heiliger Geist
- Komm, Heiliger Geist, Herre Gott
- Mensch, willt du leben seliglich
- Mit Fried' und Freud' ich fahr' dahin
- Mitten wir in dem Leben sind
- Nun bitten wir den Heiligen Geist
- Nun freut euch, liebe Christen g'mein
- Nun komm, der Heiden Heiland
- Sie ist mir lieb, die werthe Magd
- Vater unser in dem Himmelreich
- Verleih' uns Frieden gnädiglich
- Vom Himmel hoch, da komm ich her
- Vom Himmel kam der Engel Schar
- Wär' Gott nicht mit uns diese Zeit
- Was fürcht'st du, Feind Herodes, sehr?
- Wir glauben all' an einen Gott
- Wohl dem, der in Gottesfurcht steht
Buch-Tipp: Keiner dreht mich um. Die Lebensgeschichte des Martin Luther King. Kein Schlechtes Buch, für Einsteiger Das Buch ist alles in allem sehr informativ geschrieben (dafür das es nicht sehr dick ist). Auch ist es das Richtige für Einsteiger und Jugendliche, es ist leicht verständlich geschrieben. Allerdings schildert es das Leid das die Afroamerikaner und Martin Luther King erleben mussten zu flach und wenig. |
Weiteres zu dem Artikel Martin Luther |
| Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Ablasshandel, Anweisung, Deutsche, Entwicklung, Friede, Geschlecht, Heinrich, Kontext, Meinung, Nation, Oktober, Reichsacht, Schrift, Teilen, Www | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Martin Luther' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Martin Luther Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Martin Luther' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Martin Luther' und 'Martin Luther' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Martin Luther' Beschreibung entsprechen.
|
|
· Diese Seite wurde bisher 7.645 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 12.05.2008 um 01:37:37 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 12:50, 29. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|